Platz (da) für Sorge

Care-Ökonomie statt Kapitalismus -Für eine solidarische Gesellschaft!

Am Sonntag, den 15. August wollen wir uns auf dem Kesselbrink treffen, um mit (Care-) Aktivist*innen und mit Menschen, die Haus- und Sorgearbeit leisten oder in Anspruch nehmen, zu debattieren. Wir wollen darüber sprechen:

- Wie kann es gelingen, die Bedingungen für die unbezahlte oder schlecht bezahlte Care-Arbeit zu verbessern?

- Wie kann das profitorientierte Wirtschaften einschränkt werden?

- Wie können wir zu einer anderen Wirtschaft, einer Care-Ökonomie, die der Versorgung von Menschen dient, kommen?

Am 15 August wollen wir auf dem Kesselbrink, über das große Ganze und das kleine Konkrete sprechen. Es soll vom Sorgealltag, von gelungenen oder gescheiterten Kämpfen um bessere Bedingungen und auch von Visionen berichtet werden können:

Es wird verschiedene Tische für die unterschiedlichen Diskussionen geben:

1.Care und Krankenhaus: Profitorientierung im Gesundheitswesen/ Krankenhaus statt Fabrik 2. Care und Klima: gemeinsame Perspektiven von Care- und Klimabewegung

3. Unbezahlte Arbeit und unsichtbare Arbeit: Aufwertung und gerechte Verteilung

4. Care und Migration: postkoloniale Strukturen – Situation auch in Bielefeld

5. Care und Revolution – was heißt das eigentlich? Geht es darum, das Profitprinzip zu begrenzen oder um Perspektiven für eine andere Gesellschaft?

 

Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion und eure Beteiligung.

 

Den vollständigen Flyer finden Sie im folgenden: